Kursprogramm

Rebounding

Allgemein

Schlank und Fit im Flug

Darufsteigen, wippen, walken, laufen und hüpfen.
Rebounding ist so einfach und macht so viel Spaß - und es gibt nichts Effektiveres im Kampf gegen die überflüssigen Pfunde!
Das Wort "Rebounding" kommt aus dem engl. und bedeutet soviel wie zurückfedern. Somit heißt das Trampolin auf neudeutsch auch "Rebounder".
Trampolinspringen ist ein optimales Fitness Training. Rebounding trainiert den Körper effektiver als Laufen oder Walken, denn der Trainingseffekt liegt 70% höher. Das bedeutet, Sie tanken in der gleichen Trainingszeit um zwei Drittel mehr Fitness und verbrennen um zwei Drittel mehr Fett. Somit müssen Sie nur 15 Minuten hüpfen anstatt 30 Minuten zu joggen um einen annähernden Trainingseffekt zu erzielen.

Rebounding kurbelt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Es festigt die Muskulatur, Sehnen und Knochen und beugt damit Leiden an den Bandscheiben und der Wirbelsäule vor. Es aktiviert im Organismus den Lymphfluss und damit die Entschlackung und Entgiftung. Somit kann das Trampolinspringen eine Linderung von chronischen Krankheiten wie zum Beispiel Asthma oder Hauptproblemen bewirken. Es wirkt verspannten Muskeln entgegen und beugt Migräne und Kopfschmerzen vor. Durch das stete Auf und Ab verbessert sich Ihre Körperhaltung. Sie trainieren Balance und Geschicklichkeit. Somit laufen Sie mit mehr Sicherheit durchs Leben.
Das Sprungtuch des Trampolins übernimmt die Stoßdämpferarbeit der Knie und des Rückens. Somit kann man, natürlich nach Absprache des Arztes, auch mit Bandscheiben- Hüft- oder Knieproblemen trainieren.
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Vom Trampolin zum Rebounder

Schon im Mittelalter gabt es Trampoline. Diese fanden jedoch nur im Zirkus ihre Verwendung. Als Fun- und Fitnessgerät entdeckte man sie erst im 20.Jahundert. Freilich weiß man heute gar nicht mehr so genau, wie alles anfing mit dem Trampolin, doch eines ist sicher, dass als Vater des Trampolinspringens ein französischer Artist namens "du Trampoline" ist. Er tingelte im Mittelalter durch Spanien und führte seinem Publikum ein Sprunggerät vor, das bis heute seinen Namen trägt.

Vor rund 70 Jahren hat der amerikanische Artist Georg Nissen das Trampolin einfach noch einmal neu erfunden und das Springen auf dem Rebounder zum populären Volkssport entwickelt. Er bastelte den Rebounder 1933 aus einem Stahlrahmen, Leinwänden und alten Autoschläuchen zusammen. Als er sein Gerät mexikanischen Turmspringern vorführte, hörte er zum ersten Mal das Wort, das in der spanischen Sprache für Sprunggeräte dieser Art überlebt hatte: Trampolin. Er übernahm diesen Namen für seine Erfindung und ließ es sich in den USA als Markennamen schützen.
Nissen konnte sogar das US-Militär davon überzeugen, dass man mit dem Trampolin den Gleichgewichtssinn und die Orientierung in der Luft optimal schulen kann. Somit trainierte die Army ihre Piloten und Fallschirmspringer fortan für ihre Einsätze mit dem Rebounder.

Die ersten Mini-Trampoline tauchten schon in den fünfziger Jahren in Amerika auf. Diese waren ursprünglich als reine Hilfsgeräte für Bodenturner gedacht. Mitte der siebziger Jahre kamen die ersten kreisförmigen Mini-Trampoline auf den Markt. Diese wurden für die Anwendung im medizinischen Bereich und schließlich auch als Fitnessgerät konzipiert.

Rhythmische Schwingimpulse

Die Vorteile zusammengefasst:

  • Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining
  • Gleichgewichts- und Koordinationsschulung
  • Schulung der Körperwahrnehmung, Haltungs- und Bewegungsschulung
  • Aufbau von Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen-, Knochengewebe und Gelenke
  • Vorbeugung von Osteoporose
  • Verbrennung von überflüssigem Fett natürlich mit einer individuell abgestimmten Ernährung
  • Entschlackung des Körpers
  • Kräftigung des Bindegewebes
  • Stärkung der Wirbelsäule
  • Beseitigung von Verspannungen
  • Anregung des Immunsystem
  • Aktivierung des Lymphsystems und Organfunktionen
  • Wirkungsvolle Unterstützung der Entschlackungs- und Entgiftungsprozesse
  • Aktivierung der Darmtätigkeit - ideal bei chronischer Verstopfung
  • Herz- und Kreislauftraining
  • Förderung der Kapillarbildung und Verbesserung der Durchblutung im gesamten Körpergewebe
  • Harmonisierung der Sensomotorik, des fein aufeinander abgestimmten Zusammenspiels von Muskeln, Nerven und Sinnesorgane
  • Vertiefung der Atmung
  • Aktivierung des Zusammenspiels der beiden Gehirnhälften
  • Verbesserung des allgemeinen seelischen Wohlbefindens
  • Abbau von körperlichen, emotionalen oder mentalen Stress
  • Förderung der Konzentrationsfähigkeit

Um eine solch breitgefächerte Wirkung zu erzielen, müssen verschiedene Trainingsarten, also Herz-Kreislauf-, Kraft- und Beweglichkeitstraining miteinander kombiniert werden.
Dies alles kann man mit dem richtigen Einsatz des Rebounders erreichen.

Grundprinzip

Das Grundprinzip ist einfach. Durch das rhythmische Bewegungsspiel auf dem Rebounder wird eine Erhöhung der Schwerkraft oder Gravitation auf den Organismus erreicht, jedoch ohne Überlastungen der gewichttragenden Gelenke und der Wirbelsäule. Dadurch wird jede Körperzelle zur Stärkung angeregt.
Alle Körperzellen werden dem sanften Zug- und Druckimpuls, der durch das rhythmische Auf- und Abschwingen auf der elastischen Matte entsteht, ausgesetzt und sie reagieren mit einer organischen und funktionellen Verbesserung durch Anpassung.
Das heißt, die G-Kraft zieht den Körper nach unten, am tiefsten Punkt der Landung wird der Körper nun wieder nach oben geschubst und genau hier wirkt die um das zwei bis vierfach erhöhte Schwerkraft auf den Körper. Jede einzelne Körperzelle ist für einen winzigen Moment um ein Mehrfaches schwerer als normal. Doch das ist nicht schlimm, ganz im Gegenteil, denn dies ist eine Kraft die für den Körper arbeitet. Man stemmt keine Gewichte, die Kraft stemmt den Körper, aber man erntet das Gleiche. Dem Muskel ist es nämlich egal, ob man ein schweres Gewicht hebt, oder ob die Kraft des Trampolins auf ihn wirkt. Auf dem Trampolin dauert dieser Augenblick, in dem der Muskel stark gefordert wird, nur kurz, so dass es nicht anstrengt. Aber er dauert lange genug, dass jeder Muskel effektiv trainiert wird. Somit wächst der Muskel, Fett wird verbrannt und die Knochen werden stark.
Es gibt wirklich keine andere vergleichbare Trainingsform, die den ganzen Körper auf diese umfassende Art und Weise schonend trainiert.

Anwendungen

Reboundingt eignet sich für:

  • für Bewegungsmuffel, um mit Spaß Fitness und Wohlbefinden zu erlangen
  • für Übergewichtige zur Reduktion von Körperfett durch schonendes Training
  • für Fitnessbewusste zur selbständigen Anwendung zu Hause oder am Arbeitsplatz
  • für Sportler als ideales Kraft- Ausdauer-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining, als Ergänzungstraining und zur schnelleren Erholung nach intensiven Trainingseinheiten oder Wettkämpfen
  • für Therapeuten zur Unterstützung und Bereicherung
  • für Pädagogen, Trainer, Schüler und Studenten zur Lockerung und Konzentrationssteigerung
  • für Senioren als sanftes und ganzheitliches Bewegungstraining zur Erhaltung von Fitness, Mobilität, Gleichgewicht und Wohlbefinden bis ins Hohe Alter

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Wirkungsweise

Wirkung auf die Wirbelsäule

Durch die rhythmischen Zug- und Druckimpulse wird der hochkomplexe Muskel- und Bänderapparat der Wirbelsäule tonsiert und gekräftigt. Verspannungen lösen sich und die Durchblutung wird angeregt. Der Trainingseffekt wirkt sich unmittelbar positiv auf die Haltung aus.
Die Bandscheiben bilden die elastischen Elemente der Wirbelsäule und übernehmen die Stossdämpferfunktion.

Eine einzelne Bandscheibe besteht aus einem knorpeligen Faserring und einem Gallertkern. Während einer Entlastungsphase (zum Beispiel beim Liegen) befindet sich dieser Kern in der Mitte der Bandscheibe und kann sich auf Druckimpulse (zum Beispiel beim Aufstehen) entsprechende verformen. Bei Streckung und Beugung der Wirbelsäule wirkt er somit als Druckverteiler und Stossdämpfer.

Bei der Aufwärtsbewegung im Rebounding entsteht eine Zugbewegung auf die Wirbelsäule, bei der die Bandscheibe gedehnt und für einen Moment entlastet wird.
Bei der Abwärtsbewegung ergibt sich ein sanfter Druckimpuls, sobald die Schwerkraft den Körper zur Erdmitte zieht. Durch diese "Zug- und Druckmassage" können die Bandscheiben ihre natürliche Elastizität und Stossdämpferfunktion erhalten. Denn nur durch Bewegung strömen Nährstoffe in die Bandscheibe ein und "ernähren" diese durch Diffusion.

Wirkung auf das Knochen- und Knorpelgewebe

Eine richtige Bewegungskoordination und genügend Bewegung ist für die Gesunderhaltung der Gelenke entscheidend, weil Gelenkknorpel gleich wie die Bandscheiben keine Blutgefässe enthalten. Auch Sie werden ausschließlich durch den Wechsel von Belastung und Entlastung "genährt". Gerade die Zug- und Druckimpulse des Auf- und Abfederns trainieren die Eigenelastizität der Gelenkknorpel der gewichttragenden Gelenke ( Fuß-, Knie- und Hüftgelenke ). Damit lässt sich die Gelenk-Beweglichkeit erhalten und sogar verbessern.
Die Knochen bilden den härtesten und stärksten Teil unseres Körpers und reagieren sehr empfindlich auf Aufprallschocks, Stauchungen und Erschütterungen wie sie beim Training auf harten Böden entstehen können. Dies führt mit der Zeit zu einer Überbeanspruchung der gewichtstragenden Gelenke, vor allem der Kniegelenke sowie der Bandscheibe, der Lenden- und Halswirbelsäule. Abnützung, Arthrose und Bandscheibenschäden, aber auch Knochenhautentzündungen sind die unangenehmen Folgen solcher Überlastungen.
Um diesen Verschleißerscheinungen im Bewegungsapparat vorzubeugen, empfiehlt es sich auf das Training mit dem Rebounder umzusteigen. Auch bei Knochenschwund, Osteoporose, Arthrosen und zur Rehabilitation nach Knochenbrüchen ist ein richtig aufgebautes Rebounding Training ideal.
Folglich ist das Training auch empfehlenswert für Senioren und für Frauen in den Wechseljahren, denn es trägt dazu bei, die Knochensubstanz zu erhalten. Denn gerade den Hauptursachen der Osteoporose, der verminderter Knochenstoffwechsel sowie der Alterungsprozess und die Übersäuerung des Organismus, wirkt das Rebounding Training durch die Verbesserung der Knochenhautdurchblutung und Unterstützung des Entgiftungs- und Entschlackungsprozesses entgegen.

Wirkung auf die Muskulatur

Ohne mechanische Reize verkümmern die Skelettmuskeln in kürzester Zeit (beispielsweise bei längerer Stilllegung im Gips nach Frakturen). Auch das Älterwerden führt zu einem permanenten Muskelschwund von 20 bis 40 Prozent. Bereits ein leichtes, regelmäßiges Rebounding Training kann solchen Abbau verzögern und es bietet optimale Möglichkeiten um die Muskeln zu stärken, zu formen und zu straffen und deren Leistungsfähigkeit zu verbessern. Zudem schützen trainierte Muskeln besser vor äußeren Einwirkungen und Verletzungen.

Der menschliche Körper besteht aus über vierhundert Skelettmuskeln, die seine äußere Erscheinung bestimmen. Bei Frauen machen die Muskeln 25 bis 35 Prozent und bei Männern 40 bis 50 Prozent des Körpergewichts aus. Die Skelettmuskeln formen nicht nur den physischen Körper, sondern schützen auch die Gelenke und stützen und entlasten die Wirbelsäule. Ohne ihre Stützfunktion würde unser Skelett wie ein Kartenhaus zusammenfallen und eine koordinierte Bewegung wäre unmöglich.
Die willkürliche Skelettmuskulatur (quergestreifte Muskulatur) lässt sich durch Training formen und kräftigen. Sie ist in der Regel in einem gewissen Spannungszustand. Nur in absoluter Ruhestellung (beispielsweise unter Narkose oder während der Tiefschlafphase) erschlafft diese Muskulatur.
Im Gegensatz dazu steht die glatte Muskulatur der inneren Organe, die dauernd kontrahiert ist. Sie ist beispielsweise für die Darmperistaltik verantwortlich. Die glatten Muskeln arbeiten langsamer und ausdauernder als die quergestreifte Skelettmuskulatur und werden direkt aus dem vegetativen Nervensystem gesteuert.
Die Herzmuskulatur besteht aus einer Kombination aus glatten und quergestreiften Muskelzellen. Ein trainiertes Herz ist somit leistungsfähiger und benötigt weniger Sauerstoff, wodurch sich die Gefahr eines Herzinfarktes verringert.

Bemerkenswert ist, dass die beim Rebounding entstehenden Zug- und Druckimpulse alle Muskeln trainieren und kräftigen - die quergestreifte und die glatte Muskulatur sowie auch den Herzmuskel.

Muskelkater

Beim Rebounding wird die Zirkulation von Blut und Lymphe in der Muskulatur verbessert und damit den Stoffwechsel in den Muskelzellen unterstützt. Die durch intensives Training entstandenen Stoffwechselabfallprodukte werden aus den Muskelzellen herausgepumpt und über das Blut und die Lymphe abtransportiert. Dadurch kann sich die Muskulatur nach intensiven Trainingsbelastungen schneller erholen.
Somit sollte man nach einem richtig aufgebauten Rebounding Training keinen Muskelkater bekommen.
Auslöser des Muskelkaters ist eine für den Muskel ungewohnte und zu intensive Belastung. Diese führt zu kleinsten Rissen der Wandstrukturen der Muskelzellen. Durch diese mechanische Schädigung werden die Muskelzellen undicht und verschiedene Ionen (zum Beispiel Kalzium) können nun in die Muskelzellen eindringen.
Beim Rebounding Training wird der Muskel gleichmäßig belastet, wodurch Überlastungen vermieden werden.

Wirkung auf die Venen und die venöse Zirkulation

Venenschwächen sind durch die sitzende und stehende Lebensweise unserer Zeit vorprogrammiert. Typische Anzeichen dafür sind Krampfadern (insuffiziente Venenklappen), schwaches Bindegewebe, Spannungsschmerzen und Schweregefühle, aber auch Schwellungen in den Beinen und sichtbare Flüssigkeitsansammlungen in den Knöcheln.

Zu wenig Bewegung verschlechtert die Zirkulation in den unteren Körperteilen, indem sich vermehrt Blut in den Beinvenen ansammelt und der venöse Rückfluss zum Herz vermindert wird. Die Blutzirkulation geschieht vor allem durch die rhythmische Kontraktionen der Beinmuskulatur (Muskelpumpe), bei denen die Venen zwischen Muskelbindegewebe und der Haut zusammengepresst werden. Die Venenklappen funktionieren wie Ventile und sorgen dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Bei insuffizienten Venenklappen sammelt sich Blut in den Venen. Diese wiederum führen, wie oben erwähnt zur Bildung von Krampfadern.
Ganz gleich ob bereits ein Venenleiden besteht oder ob man einem solchen vorbeugen will. Ein Training ( geeignet sind auch Walking oder Aqua Fitness ) von Venen, Bindegewebe und Beinmuskulatur ist äußerst wichtig.

Ein richtig aufgebautes Rebounding Training mit seiner intensiven, dynamischen Pumpenwirkung tonsiert die Wandspannung der Venen, unterstützt die Arbeit der Muskelpumpe und damit die Zirkulation von Lymphe und Blut zurück zum Herz, aktiviert den Kreislauf und die Atmung, was wiederum zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung des Gewebes führt und kräftigt das Bindegewebe und die Beinmuskulatur.
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Für zu Hause

Die Rebounding Massage

Durch die rhythmischen Schaukelbewegungen und Schwingungen werden die Wirbelsäule und das Becken dynamisch durchbewegt. Dadurch lösen sich tiefsitzende Verspannungen und Verkrampfungen zum Beispiel in der Kreuz- und Rückenmuskulatur, im Zwerchfell, in den Zwischenrippenmuskeln, in der Schulter- und Nackenmuskulatur, in den Leisten und in der Gesäßmuskulatur. Die Durchblutung wird angeregt und es hilft der Entlastung und Regeneration der Bandscheiben.

Bei chronischer Bronchitis lösen die Vibration den Schleim aus den Bronchiolen und lässt ihn so zur Ausscheidung nach oben gelangen. Auch helfen die Vibrationen, Verschleimungen der Stirn- und Kieferhöhlen zu lösen.

Ausführung:
Als Kopfunterlage kann ein Kissen oder ein zusammengefaltetes Handtuch verwendet werden. Ein Teilnehmer legt sich nun bequem mit dem Rücken auf den Rebounder und achtet darauf, dass der Kopf gerade, also in der Verlängerung der Wirbelsäule, daliegt. Den Kopf locker sinken lassen, bis sich die Muskeln der Schädelbasis und der Kehle entspannen. Der Kopf sollte nicht höher liegen als der Rumpf. Die Unterschenkel können auf einen Stuhl abgelegt werden oder sind locker auf den Boden gestellt. Die Arme liegen ausgebreitet auf dem Rebounder wobei die Handflächen offen nach oben sind. Die Augen werden nun geschlossen.
Behutsam steigt der Partner auf die Sprungmatte und platziert seine Füße in Hüfthöhe des Liegenden. Er achtet auf genügend Abstand zwischen seinen Füßen und dem daliegenden Partner. Der Stehende verlagert nun sein Gewicht im Wechsel auf den rechten und linken Fuß, nach vorn und nach hinten und führt diese Bewegungen fließend aus. Die dabei entstehenden sanften Wellenbewegungen massieren die Kreuzbeinregion. Das Ganze kann natürlich ausgeweitet werden auf die mittlere und obere Rückenpartie.

Für die nächste Bewegungssequenz platziert der Stehende wider auf Hüfthöhe des Liegenden und beginnt leicht auf und abzuschwingen, wobei seine Füße in Mattenkontakt bleiben. Auch hier kann der Stehende seine Füße nahe der Achselhöhlen des Liegenden platzieren. Die Schwingungen und Schaukelbewegungen treffen hierbei vor allem die Brustwirbelsäule, die Rippen, die Zwischenrippenmuskulatur, das Zwerchfell und die Lunge.

Wenn vom Liegenden gewünscht kann der Partner auch schnellere, aber sanfte und regelmäßige Druckimpulse aus den Füßen heraus geben. Diese Vibrationen dringen bis in tiefere Muskelschichten ein und lösen dort Verspannungen und Verkrampfungen, was die Durchblutung anregt.
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Trainingsort

Unsere Rebounding Kurse finden jeden Donnerstag um 19.30 Uhr im Frauen- und Familienzentrum Regenbogen e.V., Wetzlarer Platz 2 in 98693 Ilmenau statt.

Besuchen Sie doch einmal eine Schnupperstunde!

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Teilnahmebedingungen

  • Die Kurszeiten und Kursorte stehen in den aktuellen Kursprogrammen.
  • Die Erst-Anmeldung erfolgt persönlich, telefonisch oder per E-Mail . Anmeldungen zu weiteren Kursen können auch durch eigenen Eintrag in die während der Kurse ausliegenden Anmeldelisten erfolgen.
  • Die Kursdauer beträgt in der Regel 10 Kursstunden zu jeweils 45 Minuten.
  • Jeder Kursteilnehmer ist selbstverantwortlich für sich und seine eigene Gesundheit. Bei Schmerzen oder sonstigen einschränkenden Beschwerden während der Kursstunde ist der verantwortliche Instructor sofort zu informieren. Im Zweifelfall wird der Instructor den Teilnehmer auffordern, umgehend einen Arzt zur Beratung aufzusuchen.
  • Falls beim Risiko-Check, der bei jeder Anmeldung ausgefüllt werden muss, auch nur eine Frage mit "ja" beantwortet wird muss ein Arzt die Teilnahme am Kurs bestätigen.
  • Der Veranstalter der Rebounding Kurse oder den Kurs leitende Instructor haftet nicht für durch Teilnehmer verursachte Schäden oder Unfälle.
  • Grundsätzlich ist das Rauchen in den Trainingsräumen und der Verzehr von alkoholischen Getränken, Nahrungsmitteln oder das Kaugummi kauen während der Kurse nicht gestattet.
  • Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer eine dem Trainingszweck entsprechende Sportbekleidung tragen.

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Preise

  • Die Kursgebühren betragen für eine 10er Karte 75 € und sind in bar oder per Einzugsermächtigung bei den Instructoren zu bezahlen.

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  • Falls beim Risiko-Check, der bei jeder Anmeldung ausgefüllt werden muss, auch nur eine Frage mit "ja" beantwortet wird muss ein Arzt die Teilnahme am Kurs bestätigen.
  • Der Veranstalter der Rebounding Kurse oder den Kurs leitende Instructor haftet nicht für durch Teilnehmer verursachte Schäden oder Unfälle.
  • Grundsätzlich ist das Rauchen in den Trainingsräumen und der Verzehr von alkoholischen Getränken, Nahrungsmitteln oder das Kaugummikauen während der Kurse nicht gestattet.
  • Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer eine dem Trainingszweck entsprechende Sportbekleidung tragen.
  • Die Trainingstermine finden Sie in den ausgehändigten Trainingsplänen. Sollte es durch unvorhergesehene Schließung des Kursraumes oder durch Krankheit des Trainers zu Ausfall der angegebenen Stunde kommen so wird die versäumte Stunde am Ende des Kurses nachgeholt. Einer Erstattung der Kurskosten wird nicht gewährt.